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 Cirali wurde in den letzten Jahren als Urlaubsort immer beliebter und wurde vom WWF (www.wwf.org.tr), bedingt durch die reiche Flora und Fauna, als verborgenes Paradies bezeichnet.Die Schönheit der Natur wechselt zu jeder Jahreszeit, blühende Blumen oder duftende Orangenbäume, alles hat seinen eigenen Charme.

Ein Markenzeichen für Cirali sind auch die Berge die den Ort umgeben, die antiken Stätten in unmittelbarer Nähe oder der betörende Duft von vielen verschiedenen Gewürzarten. In Cirali gibt es knapp 1000 Pflanzenarten, sieben davon wachsen nur hier.

Der Strand von Cirali dient auch als Brutstätte für die Caretta-Carettas, den Meeresschildkröten, die weltweit bedroht sind. Herr Bayram Kütle sorgt dafür, dass die Schildkröten jedes Jahr wieder kommen. Darüber hinaus leben hier 70 verschiedene Vogelarten, ein Zeichen, dass hier die Natur noch intakt ist. Cirali wurde 1989 als Naturschutzgebiet erklärt, daher gibt es auch hier keine großen Hotels oder Hochhäuser.

Blick auf Cirali, Höhe ca. 1700 m.

Olympos : Die Hafenstadt Olympos wurde im 2.Jahrhundert v. Chr. gegründet. Die Stadt war einer der wichtigsten 6 Städte des lykischen Bundes. Nachdem der lykische Bund die Macht verlor, wurde die Stadt von Piraten überfallen. Der Berühmteste war Kapitän Eudemos. Sein Grab befindet sich heute noch am Eingang der antiken Stadt Olympos.
Später wurden die Piraten durch den römischen Feldherrn Publius Servilius Vatia vernichtend geschlagen, Olympos aus dem lykischen Bund gelöst und dem Römischen Reich zugeordnet. Unter römischer Herrschaft erlebte Olympos eine wahre Blütezeit.
Nach dem Besuch des römischen Kaisers Hadrian (129 n. Chr.) wurde die Stadt für kurze Zeit in Hadrianopolis umbenannt. Um 200 n. Chr. fiel die Stadt wieder in die Hand von Piraten und zerfiel mehr und mehr.
Die Eroberung durch die Osmanen und verheerende Überschwemmungen ließen die Stadt immer mehr zerfallen. Im 15. Jahrhundert verließen die letzten Einwohner die Stadt.

Yanartas Chimera : Die Einheimischen nennen es Yanartas, einige Historiker Chimera und andere Khimera. Es handelt sich hierbei um den mystischen Ort der am Ende des Dorfes auf einer Höhe von 200 m. liegt. Die Legende erzählt, dass der tapfere Held Bellerofon mit seinem fliegenden Pferd Pegasus das Feuer speiende Ungeheuer Chimera getötet hat. Daher rührt auch der Name Yanartas oder die brennenden Steine.


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